Auf den Antillen, besonders der Insel Santa Cruz, hatte schon Kolumbus nicht nur Männer, sondern auch kämpfende Arawak-Frauen gegen sich. Als christlich-patriarchale Männer waren die Spanier solche Tatsachen nicht gewohnt und schrieben sie deshalb genau auf. Waren diese Frauen noch Mitkämpferinnen an der Seite ihrer Männer, so ändert sich das Bild in einer aufgezeichneten Sage der Warrauas in Guayana:
Auf einer geheimnisvollen Insel namens Matenino in der Nähe von Trinidad soll es ein kleines, unabhängiges Amazonen-Reich gegeben haben. Dorthin zogen Frauen ohne Männer und lebten als waffenkundige Kriegerinnen in großem Reichtum. Sie hatten schöne Gewänder und Rüstungen.
Diese auch auf den Antillen verbreitete Sage weist darauf hin, dass es Kriegerinnen schon lange vor der Ankunft der Spanier gab und dass sie unabhängig kämpften und männerlose Gesellschaften bildeten, also echte Amazonen waren. Warum entstanden ihre Gründungen?
Den Amazonen bei Trinidad begegneten die Spanier nicht mehr, dafür hatten sie eine gefährliche Begegnung mit denen vom Amazonas. Dieses zur Zeit der spanischen Eroberung noch sehr lebendige Amazonen-Reich lässt sich nicht in den Bereich der Sage verweisen: Nachdem die Brüder Pizarro das Inka-Reich in Peru zerstört und die indianischen Anden-Völker brutal unterworfen hatten, beschlossen sie, um noch mehr "Goldland" zu finden, jenen sagenhaften, großen Strom im Osten zu erforschen, von dem die Indianer ihnen berichteten. Der tatsächliche Entdecker des Amazonas wurde einer ihrer Offiziere namens Orellana, nach dem der Strom ursprünglich heißen sollte. Aber Orellana erlebte derartige Überraschungen, dass der größte Strom der Erde einen anderen Namen bekam. 1542 erreichte er über zwei Nebenflüsse den Amazonas, und der Tagebuch führende Priester Carvajal begleitete ihn und die Expeditionsmannschaft.
Carvajal berichtet, dass sie zuerst auf Siedlungen am Flussufer stießen, in denen Hoheitstafeln aufgestellt waren, die eine ummauerte Stadt darstellten. Ortsansässige Indianer sagten dazu aus, dieses Zeichen sei das Emblem ihrer Herrin, der sie untertan wären und Tribut in Form bunter Papageienfedern für ihre Tempel brächten. Diese Herrin gebiete über das Land der Amazonen, das nördlich vom Strom im Inland läge.
Weiter stromabwärts sichteten die Spanier noch mehr Siedlungen mit solchen Hoheitstafeln, aber die Bewohner waren nicht immer freundlich, und es kam zu ersten Kämpfen. Am 24. Juni 1542 hatten sie ihre denkwürdige Begegnung mit den Amazonen selber, denn die am Stromufer wohnenden Indianer hatten ihre Herrin um Hilfe gegen die fremden Eindringlinge gebeten. Zehn oder zwölf große Kanus kamen den Booten der Spanier entgegen, voll mit indianischen Kriegern besetzt, die von Amazonen an der Spitze jedes Kanus kommandiert wurden. Diese Frauen kämpften so unerbittlich, dass keiner ihrer Leute einen Rückzug machen konnte, und wenn einer in Deckung ging, schlug die Kommandantin vor den Augen der Spanier mit einem Stock auf ihn ein. Sie lieferten ein gefährliches Gefecht, die spanischen Boote gerieten derart in Bedrängnis, dass sie "von den vielen Pfeilen wie Stachelschweine aussahen" (Carvajal).
Diese Amazonen wurden als sehr groß und weißhäutig (vermutlich weiß bemalt) geschildert, das lange, schwarze Haar trugen sie geflochten um den Kopf gelegt. Ihre Gestalt war muskulös und splitternackt. Bogen und Pfeile gebrauchten sie mit großer Kraft, und eine jede soll so tapfer gekämpft haben wie zehn Indianer zusammen. Die Spanier stießen Stoßgebete aus, denn sie brauchten gegen sie offenbar viel Mut von ihrem Herrgott. Endlich konnten sie sieben oder acht Amazonen erschlagen, worauf die Indianer verzagten und besiegt wurden.
Ein kriegsgefangener Indianer sagte danach aus, dass dieses ganze Land um den Strom dem großen Herrn Couynco gehöre, aber dieser Herr sei den Amazonen untertan. Deshalb wären sie gekommen, um das Ufer zu beschützen. Weiter berichtete der Indianer, dass die Amazonen ganz ohne Männer lebten und dass ihre Königin Conori hieße. Ihr Reich läge sieben Tagesreisen nördlich vom Strom, und er selbst - als Tributbringer häufig dort - kannte allein 70 Siedlungen der Amazonen, die er mit Namen aufzählte. Diese Siedlungen beständen nicht aus Holz und Stroh wie die Dörfer im Urwald, sondern sie wären Städte aus Stein mit Toren und Straßen. Als der Indianer gefragt wurde, wie die Amazonen denn Kinder bekämen, antwortete er, dass sie bisweilen, wenn sie Lust dazu hätten, einem großen Nachbarstamm den Krieg erklärten und nach dem Sieg dessen Männer in ihr Land wegführten und bei sich behielten, bis sie sich schwanger fühlten. Dann schickten sie die Männer mit Geschenken heim.
Hier muss man wissen, dass zwischen nicht-patriarchalisierten Indianerstämmen nicht in unserem Sinne "Krieg" geführt wurde, auch wenn es für Außenstehende ähnlich aussah, sondern es handelt sich um eine Fehde, ein Ritual zwischen zwei Stämmen oder Häuptlingsgruppen, das ohne Einverständnis der Frauen nicht ausgeführt werden konnte. Aus den Stammesfehden wurde erst in patriarchalen Zeiten blutiger Ernst und erst hier ist unser Wort Krieg, bzw. Kriegsgefangene angebracht.
Wenn die Amazonen später Söhne gebaren, töteten sie diese - Abtreibung und Kindestötung gehört in matriarchalen Kulturen zur normalen Geburtenregelung, nur unsere christliche Prägung lässt uns dabei innerlich zusammenzucken. Ein Stamm hat daher nur so viele Kinder wie er verkraften kann, denn sonst wären alle gefährdet. Oder die Jungen wurden zum Stamm der Männer geschickt, wo sie mütterlicherseits in den Clan adoptiert wurden. Bekamen sie aber Töchter, dann zogen sie diese mit großer Feierlichkeit auf und lehrten sie die Kriegskunst. Was die Größe des Amazonenlandes betreffe, so seien alle umliegenden Provinzen, die von IndianerInnen bewohnt würden, den Amazonen zugehörig. Manchmal kämen andere Indianermänner den Fluss von den Anden bis zu 1400 Meilen heruntergefahren, nur um die Amazonen zu "sehen". Doch kein männlicher Indianer dürfe dort bleiben, sondern bei Sonnenuntergang müsse er aus ihren Städten fort sein.
So kam es, dass der größte Strom der Erde bis heute "Fluss der Amazonen" (Rio las Amazonas) heißt. Denn die Amazonen auf dem Boden Griechenlands heißen nicht nach dem Strom in Südamerika, sondern der Strom heißt nach ihnen.
Genau in diesem Gebiet der großen Inseln in der Amazonasmündung hat die Archäologie jüngst eine sehr alte städtische Kultur entdeckt, deren Züge wie Maisanbau, hochentwickelte große Sippenhäuser auf künstlichen Hügeln und Göttinfiguren verblüffende Ähnlichkeit mit den frühesten, frauengeprägten Ackerbaukulturen an der Westküste Südamerikas haben.
Die vorletzte Expedition machte 1744/45 der Franzose La Condamine. Er erfuhr von den Indianern, dass die Amazonen nach den Eroberungszügen der weißen Männer ihre Wohnsitze noch weiter in die unzugänglichen Berge am Rio Negro und an der Quelle des Orinoko verlegt hätten. Die letzte Suche unternahm der deutsche Forschungsreisende Schomburgk im 19. Jahrhundert, der zwar keine Amazonen sah, aber eine Sage von ihrer Reichsgründung mitbrachte, welche das Amazonenland in der Sierra Parima ansiedelt.
In der Sierra Parima liegen die Quellen des Orinoko sowie aller nördlichen Nebenflüsse des Rio Negro, der selber der größte nördliche Nebenfluss des Amazonas ist. Dieser Gebirgszug liegt in dem großen Gebiet der Orinoko-Berge in Venezuela, die bis zu 3000 m aufsteigen und das Becken des Orinoko von dem des Amazonas trennen. Das von weitem Urwald umgebene, unzugängliche Bergland muss das alte Wohngebiet eines großen Amazonen-Reiches gewesen sein, denn wo sonst hätten die Frauen viele Städte aus Stein bauen und Gold und Silber gewinnen können? Fast alle Berichte verweisen in diese Gegend. Von hier aus konnten die Amazonen in ihren Booten mit Leichtigkeit das gesamte Flusssystem des Orinoko und des Rio Negro-Amazonas erreichen und sich die ansässigen lndianerstämme zu Verbündeten machen. Ihr Reich muss einmal eine ungeheure Ausdehnung besessen haben, wovon jene Insel bei Trinidad vor der Orinoko-Mündung und die Inseln im Mündungsgebiet des Amazonas vielleicht die äußersten Teile gewesen sind.
Ferner stimmen alle diese Berichte aus verschiedenen Jahrhunderten in der genauen Schilderung der sozialen Ordnung sowie des Kulturstandards der Amazonen, der dem der Urwaldstämme weit überlegen war, überein. Danach waren die Amazonen kultivierte Städtebauerinnen, besaßen Stadtmauern, Tore, Tempel und Straßen aus Stein, hatten kostbare Metalle und Edelsteine, trugen schöne Gewänder und Rüstungen oder waren - in der Schwüle des Urwalds - auch nackt. Die häuslichen Künste wie Töpferei und Weberei waren ebenfalls gut entwickelt, dazu kam der Gebrauch der Hängematte. Sie brachten also für ihre Staatsgründungen den Hintergrund der gesamten weiblichen Künste mit, die typisch für matriarchale Kulturen sind.
Solche eindeutigen und übereinstimmenden Berichte, die teils von Augenzeugen, teils von einheimischen Gewährsleuten stammen, unter fadenscheinigen Vorwänden immer wieder ins Reich der Fabel zu verweisen, ist ein von patriarchalen Forschern zwar lange geübtes, jedoch unseriöses Vorgehen. Obendrein sind diese Berichte aus Südamerika nicht die einzigen in der menschlichen Kulturgeschichte.
Amazonen-Reiche, welche fremde Männer aus naheliegenden Gründen so gut wie nie betreten und daher nur unzulänglich oder falsch beschreiben konnten, haben ihre eigene Geschichte.
Doch dieses Thema wird stark tabuisiert: Denn es spiegelt eine Asymmetrie zwischen den Geschlechtern, die zugunsten der Frauen ausgeht.
Reine Frauenreiche können sich nämlich selbst nach kürzestem sexuellen Kontakt mit Männern regenerieren, wobei keinerlei Druck oder Gewalt nötig ist, reine Männerreiche können dies umgekehrt aber nicht. Stets müssen letztere fremde Frauen gewaltsam rauben und sie als Mütter durch Zwang bei sich behalten, wenn sie sich durch eine jüngere Generation fortsetzen wollen. Das erzeugt eine angespannte Situation nach innen wie nach außen.
So hat es in der Geschichte zwar immer wieder reine Frauenreiche über mehrere Generationen hinweg gegeben, reine Männerreiche dagegen nicht.
Dennoch stellen Amazonen-Reiche, die gar nicht so selten vorkommen, eine extreme Form der Gesellschaftsbildung dar, die aus extremen Bedingungen hervorgegangen ist. Diese Bedingungen gilt es aufzufinden und zu analysieren, deshalb sind beim Thema "Amazonen-Reiche" Erklärungen und nicht Tabuisierungen gefragt.
Wie und warum kam es zu dieser extremen Gesellschaftsform?
Archäologische Funde, ethnologische Berichte und sprachliche Übereinstimmungen erlauben den Schluss, dass die Amazonen Arawak-Frauen waren, die ihre Reiche auf dem Hintergrund der sehr alten matriarchalen Kultur ihres Volkes aufbauten. Was aber war das Schicksal der Arawak, dass einige Stämme von ihnen zu der extremen Lösung der Bildung von Amazonen-Reichen griffen?
Die von Schomburgk berichtete Sage gibt uns Indizien, wie es zur Bildung des Amazonen-Reiches in den Orinoko-Bergen gekommen sein könnte. Es ist die Sage von der "Verschwörung des Jaguars" aus dem Gebiet der Worisianas. "Worisianas" heißt übersetzt: "Land der Frauen von den Müttern".
Die Sage lautet so:
Unter Anführung der mutigen Toeyza, Frau des Häuptlings, bildeten alle verheirateten Frauen eines Stammes einen Geheimbund des Jaguars gegen die Tyrannei ihrer Ehemänner. Denn die Männer zwangen die Frauen, ständig zu arbeiten, und demütigten sie täglich. (Der Jaguar ist das Tier des Dunkelmondes, des kosmischen Richters und Rächers von allem Unrecht.) Aber der Geheimbund wurde von drei Männern belauscht, und der Jaguar, das heilige Tier, vor den Augen der Frauen getötet. Daraufhin vergifteten die Frauen ihre Ehemänner und zogen durch die Wälder ostwärts in ein fernes Land davon. Sie nahmen Lebensmittel, Hängematten und Waffen mit sich, proklamierten ihre Freiheit und nannten sich "das Volk der Frauen" (Worisianas). Als sie von Freunden ihrer Männer verfolgt wurden, verteidigten sie sich erfolgreich mit Pfeil und Bogen. Zuletzt ließen sie sich nieder und gründeten ihr Reich in der Sierra Parima. Toeyza wurde ihre erste Königin und erließ genau jene sozialen Gesetze, welche die Expeditionsforscher über die Amazonen heraus fanden.
Diese Sage ist kein "Mythos, den Männer erfanden, um ihre Herrschaft über Frauen zu rechtfertigen" (die Stimme patriarchal geprägter Forscher). Denn warum sollten Frauen, wenn sie nichts anderes als diese ehelichen Umgangsformen kennen, auf einmal dagegen rebellieren? Viel wahrscheinlicher ist, dass ihnen ihre Versklavung durch Männer neu war, weil sie vorher in einer matriarchalen Ordnung lebten und deshalb noch Selbstbewusstsein und Kraft genug besaßen, sich dieses männlichen Zwanges zu entledigen. Bei Frauen von Arawak-Stämmen, um die es sich hier handelt, ist dieser matriarchale Hintergrund sogar sicher. Ihr Handeln ist dann nur folgerichtig und spiegelt den Umschlag von matriarchalen Mustern in amazonische Muster, mit denen sie sich gegen erste, brutale Patriarchalisierungsversuche von männlicher Seite wehren.
Wer aber waren diese "Ehemänner"?
Es können nicht Angehörige des eigenen Stammes der Frauen gewesen sein, da diese weder einen dauernden Ehemann-Status noch eine Herabwürdigung der Frauen kannten. Die "Ehemänner" müssen Angehörige anderer Stämme gewesen sein, die ihren Stamm angegriffen, erobert und die Frauen zwangsverheiratet hatten.
Solche Handlungsweisen werden in der Ethnologie z.B. von den patriarchalisierten Stämmen der Kariben und Tupi berichtet, wobei insbesondere die Kariben durch ihr aggressives Vorgehen die Arawak ständig aus ihren alten Wohngebieten verdrängten. Sie überfielen sie, töteten die Männer und zwangen die Frauen in die Ehe und Sklaverei.
Die Antworten der Arawak-Stämme auf diese fortwährende Bedrängnis waren verschieden:
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Viele wichen den patriarchalisierten Stämmen aus, zogen immer weiter von Westen nach Osten und dann die Antillen-Inseln hinauf. Durch Auszug oder Emigration konnten sie ihre angestammte matriarchale Kultur noch lange bewahren.
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Andere - bereits besiegt - bildeten in einer Frauenrebellion das amazonische Muster aus und bedienten sich der Waffen der Feinde, Pfeil und Bogen, um ihre Freiheit zu verteidigen.
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Wieder andere der Besiegten gingen in den Stämmen der Gegner auf, wobei die Eroberer die Kulturgüter und Bräuche teilweise von den zwangsverheirateten Arawak-Frauen übernahmen. So weisen die Küsten-Kariben manchmal Matrilinearität oder manchmal Matrilokalität auf und kennen das "Peito"-System, die lange Dienstehe des Schwiegersohnes im Haus der Gattin. Immer bleiben Frauen dabei aber von den spirituellen Angelegenheiten der Männergeheimbünde ausgeschlossen.
Diese jahrtausendelange Entwicklung zwischen einer matriarchalen Kultur und immer stärker nachdrängenden, patriarchalisierten Stämmen erklärt uns, wie aus einem friedlichen Ackerbauvolk einzelne Kriegerinnenreiche hervorgehen konnten.
Amazonische Gesellschaftsmuster entstehen in der langen, schwierigen, leidvollen Übergangszeit, in der beginnende patriarchale Strukturen zerstörerisch auf uralte, matriarchale Kulturen prallen.
Eine extreme Antwort auf extreme Verhältnisse.
Zuletzt wurde das südamerikanische Drama zwischen matriarchalen und patriarchalen Völkern schlagartig beendet durch Kolumbus und die Spanier, die noch eine ganz andere Art von Patriarchat mitbrachten!
Alle matriarchalen Völker dieser Erde waren oder sind auf gleiche Weise vom Patriarchat bedrängt, und reagierten oft ähnlich, aber nicht immer. Vom Alten Griechenland kennen wir ebenfalls kriegerische Frauen, die Amazonen, die eigene Städte gründeten als Gegenmittel, um der Unterdrückung zu entkommen. In einem Hochzeitslied der Rajput in Indien klagt die Brautmutter über die neue Sitte der Patrilokalität. Sie rät ihrer Tochter, den Gatten zum Umzug zu bewegen, gelingt dies nicht, Unfrieden zu stiften und notfalls den Gatten zu vergiften. Viele Rajput-Frauen zogen den Selbstmord der Sklaverei vor.
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