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Was ist der männliche Beitrag zu einer lebensbejahenden Gesellschaft?

Datum: 30.3.2003 16:25
Name: leslea
im moment erkenne ich da wenig positiven beitrag :(...weder von den linken *gutmännern* und softies noch von den karrieristen etc , offen gesagt am ehrlichsten sind da noch die machos, die tun wenigstens kund, wo sie stehen.....was ich frustrierend finde ist, daß ich bei den allermeisten männern wenig mühe zur weiterentwicklung sehe.........und bei den frauen frust und konkurrenz, sich dann wenigstens die *ranghöchsten* männchen *g* an land zu ziehen....


Datum: 12.3.2003 21:55
Name: Ulli
Männer müssten die Angst verlieren, sich zu verlieren, wenn sie Frauen ganz wahrnehmen ohne sie auf ein Fragment Ihrer Wünsche und Ängste zu reduzieren. "Abwehr auf der ganzen Linie" der eigenen Verletzlichkeit als solche erkennen wär schon was!!


Datum: 7.3.2003 22:44
Name: Mona
Männer müssen das patriarchale Gesellschaftssystem erkennen, verstehen und sich dagegen aussprechen


Datum: 5.3.2003 13:19
Name: Epona
Dass Väter ihre eigenen Verletzungen anschauen, ihre pubertierenden Söhne nicht so hängenlassen...


Datum: 23.2.2003 18:16
Name: ulrike
sich selber und andere männer besser kennenlernen, um so mehr gefühle zu leben, auch eigene Ängste zulassen,anschauen und bearbeiten-um ehrlich-klar, respektvoll und achtsam, liebevoll mit der gesamten schöpfung zu leben.


Datum: 23.2.2003 12:03
Name: anna
ohne männer ein leben, mit männern leben wir weiter - der mann das wichtigste tool of woman...


Datum: 20.2.2003 14:29
Name: sniser
Mord, Gewalt, Selbsthaß und Kontrolle der Menschen durch Lügen (siehe Priester). Mädels, vereinigt euch bitte und beendet diesen Alptraum! =(


Datum: 8.1.2003 18:48
Name: nochmal Klaus
noch eine Antwort auf Herberts Drogenkritik:
Drogen stehen für materialistische = von der Mutter kommende Beeinflussung und stehen im Widerspurch zu männlichem Wortzauber. Sie zu verteufeln, hieße, die Hexenverfolgung zu wiederholen!


Datum: 8.1.2003 18:42
Name: Klaus
heroische Opferbereitschaft, der "Softi", der starke Männer verurteilt und fürchtet, ist nur die Blaupause des verkrüppelten Partiarchen. Es gibt ein einfaches Erkennungszeichen des geheilten Mannes: er ist frei von Eifersucht!


Datum: 2.1.2003 5:33
Name: Christian
Zen


Datum: 23.12.2002 19:17
Name: Gertrud
den "echten" Frauen einfach folgen


Datum: 12.12.2002 20:56
Name: Cecilia
Frauen am ganzen Körper zum Lachen zu bringen :-)


Datum: 29.11.2002 15:25
Name: Herbert
Darauf zu achten, daß die drei Elemente des Lebendigen unverfälscht zum Ausdruck gebracht und geschützt bzw. in ihrer Deformiertheit erkannt und geheilt werden.
Bewegung, Stoffwechsel, Fortpflanzung - alle drei sind von Geburt an in den allermeisten patriarchalen Gesellschaften zumindest teilweise gestört. Die Dritte (Sexualität) ist wohl der am meisten beeinträchtigste Teil des Lebens. Bester Beweis dafür ist der brutale geschäftsmäßige Umgang mit dem verheerenden Mangel an gesunder Sexualität: Zeitschriften, Pornoindustrie, Werbung etc. Überall wird mit mehr oder weniger unterschwelliger Direktheit mit dem Mangel gespielt und selbstverständlich Riesenumsätze erzielt.
Weiterer Beweis: Jeder hat schon mal nach geringem Drogenkonsum (z.B.Alkohol) festgestellt, wie selbst bei durchschnittlich angepaßten Menschen die Hemmschwelle für Pervers-Erotisches als erstes zu sinken beginnt.
Die Defizite an Bewegung und der selbstregulierten gesunden Nahrungsaufnahme sind an der durchschnittlichen "Faßförmigkeit" (W.Reich) allzuvieler Menschen bemerkbar, letzlich aber auch eine Folge der nicht in natürlichem Maße gelebten Sexualität.
Befriedigte und glückliche Individuen ernähren und bewegen sich automatisch in dem für sie zweckmäßigen Ausmaß korrekt ohne viel theoretisches Wissen (jedenfalls nicht in Form von Marathon-Läufen).
Dies zu erkennen und breitenwirksam bewußt zu machen sollte ein wesentlicher vor allem männlicher Beitrag zu einer lebens- und (lust-)bejahenden Gesellschaft sein. (Nicht zu verwechseln mit fungesellschaftlichen Entartungen!)

 

 

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